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Das erste Kinderkonzert „Michel in der Suppenschüssel“ mit einem Darsteller und dem Klenze Streichquartett fand im November 2012 vor ausverkauftem Carl-Orff-Saal statt. Die Gründerin der Reihe, Irina Frühwirth, ist durch ihre sechsjährige Tochter auf den Bedarf an klassischen Konzerten gestoßen. Ihre Erfahrung war, dass es nicht viele Kinderkonzerte auf hohem Niveau gibt, um ihrer Tochter einen ungezwungenen Zugang zur klassischen Musik zu ermöglichen. Das Konzept beschränkt sich eben nicht alleine auf die Musik und aufs Vertraut-Machen mit den Instrumenten - es geht vielmehr darum, eine Geschichte zu erzählen. Mithilfe der treffend ausgewählten Musik, wird das emotionale Ausdrucksspektrum für Kinder greifbarer gemacht.

 

Die Kinder sollen durch eine Geschichte in die Musik eintauchen und auch die Geschichte in der Musik wiedererkennen. Aus welcher Epoche und aus welchem Genre die Musik stammt, ob Mozart oder ein schwedisches Volkslied, Corelli oder Theodor Kirchner, ist dabei zweitrangig. Genau darum geht es in den Konzerten, die am Gasteig zu einer Konzertreihe mit jährlich vier Veranstaltungen einen festen Platz im Angebot bekommen sollen. Entscheidend sind die Auswahl der Musik, Qualität und deren Ausdrucksgehalt. Kinder haben keine Vorbehalte oder Vorlieben. Sie unterscheiden nur zwischen guter und schlechter Musik - zwischen einer, die sie anspricht, und einer, die sie langweilt. Kinder sind extrem kritisch. Das jubelnde Publikum bei der ersten Veranstaltung „Michel in der Suppenschüssel“ bestätigt dieses Konzept.

 

1. Vorsitzende Irina Frühwirth